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May 5, 2008Zwei Keywords treten gegeneinander an. Gemessen wird per Google-Relevanz. Mal schauen, wie sich BMW gegen Audi so schlägt.
Zwei Keywords treten gegeneinander an. Gemessen wird per Google-Relevanz. Mal schauen, wie sich BMW gegen Audi so schlägt.
Wie cool ist denn bitte diese Idee?
Wolltest du schon immer mal Santa ein Arsch(Rentier)geweih verpassen?
Bessere Einstiege als vorher, aber die Startseite ist sicher nicht die ganz große Innovation - erinnert sehr an den Auftritt eines direkten Mitbewerbers. Die Verbesserungen stecken wohl eher unter der Haube: so sind z. B. Produkt-USPs und Preise direkt in der Modellübersicht verfügbar.
"This execution was created to allow young Americans to experience what a trip to Canada would be like through the eyes of their peers. To create the content, we sent a young couple to three major Canadian cities: Toronto, Ottawa and Montreal. We then told them to pose as tourists and have as much fun as they could while capturing it all on their digital camera and camcorder.
The images and video footage were loaded on to 1000 USB keys, along with MP3s of Canadian indie bands and an authentic travel itinerary outlining the details of their trip. The keys were then scattered throughout selected neighbourhoods in the key market of Chicago. This was done in such a way as to make it appear as though their owners had lost them.
In order to maintain authenticity, no Canadian Tourism branding was included either on or in the keys. Instead, imbedded links would appear when playing MP3s and, when clicked, would take a viewer to a Canadian Tourism Commission landing page (www.unknowncanada.com), which gave other target-specific options for things going on in Canada and also allowed us to track the success of the drop."
Agency: TribalDDB, Toronto
Agency Partner: DDB
Creative Directors: Bruce Sinclair, Andrew Simon
ACD: Dre Labre
Art Directors: Mark Bovey, Dre Labre, Ryan Semeniuk
Copywriter: Shane Ogilvie
Nach etwa 10 Sekunden springen die Jungs aus dem Video raus und bekämpfen sich auf der gesamten Homepage weiter. Sehr schön.
VW erklärt einige der neuen Assistenzsysteme. Nur Text und Bild, aber trotzdem nett.
Mercedes-Benz macht sich zu einem Bestandteil der virtuellen Welt Second Life. Am 20. Februar 2007 eröffnet der schwäbische Autobauer dort eine eigene Repräsentanz. Auf der sogenannten "Insel" von Mercedes-Benz im "edlen" District South West (Koordinaten: 128.128.11) können die Bewohner von Second Life die neue Niederlassung der Marke besuchen.

MINI is using advanced technology to communicate directly with drivers through talking billboards called MINI Motorby.
Online-Specials von Audi sind ja per se sehr nett anzuschauen. Der Q7 ist ein gutes Beispiel, aber auch Audi TDI Power. Nun kommt der Audi R8 auf die Bühne. Gratulation an die Argonauten.
Kleiner Nachtrag:
Bilder, Bilder, Bilder vom R8 bei Flickr.
Einfach auf "Donne" oder "Uomini", dann "Entrar". Mit den Worten "pancia", "spalla" und "faccia" müsste das klappen.
Hm, was dazu der Deutsche Werberat wohl sagt?!
Sehr nettes Special. Smart, übersichtlich und nett antzusehen. Einfach auf der folgenden Seite "Online Special starten" anklicken.
Automotive innovations, presented in a clear, walled 3D space. How innovative.
Mind you, this isn’t a lounge — these are AMERICAN innovations. To view most of the content promised, you will simply have to "Check back soon". Innovation takes time.
Aufmerksamkeit schaffen, das war das erklärte Ziel des amerikanischen Sportartikelherstellers NIKE im Rahmen seiner bisher größten internationalen Kampagne im Umfeld der Fußball-WM 2006. Dabei hatte der Berliner Mobile-Marketing-Spezialist YOC das Mobiltelefon als zentrales Kommunikationsinstrument eingesetzt. Mit dem Slogan "Joga Bonita" (Portugiesisch für "schönes Spiel") hatte NIKE sportaffine Zielgruppen eingeladen, selbst "schönen Fußball" zu spielen - per Handy oder live beim "Joga 3" - Futsal-Turnier, einer besonderen Variante des Hallenfußballs, in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main, Köln und München.
Neben einer Online-Kampagne auf Portalen wie joga.com und nikefootball.com, einer Ansprache über Print-Titel wie Bravo Sport, über Kino und TV und auf über 7.000 Plakaten in bundesdeutschen Großstädten war die Mobile Marketing-Kampagne ein zentraler Bestandteil der Aktion: 300.000 Fußballfans zwischen 15 und 19 wurden per Mobiltelefon und online über die Community yoc.de angesprochen. YOC hatte für NIKE ein interaktives Mobile Portal auf JAVA-Basis entwickelt. Die Spieler konnten sich über das Handy-Portal u.a. die interaktive "Joga Bonita"-JAVA-Applikation, Futsalvideos, und Screennsaver auf ihr Telefon herunterladen. Außerdem stand ein Bild des brasilianischen Nationalspielers Ronaldinho zum Download bereit. Ein weiterer Vorteil für alle Mitglieder der "Joga 3"-Community: Sie konnten per WAP-Messenger untereinander chatten - und das günstiger als per SMS.
46.000 Downloads des Mobil-Portals und rund 110.000 Teilnehmer bei den Futsal-Turnieren sprechen für den Erfolg der Mobile Marketing-Kampagne - und machen diesen auch messbar. Für Olaf Markhoff, Unternehmenssprecher NIKE AGSS, boten die Mobile Marketing-Elemente "neue technische Möglichkeiten, um in noch engeren Kontakt mit der Kernzielgruppe, den fußballbegeisterten Jugendlichen, treten zu können".
(Quelle: OMD)
Peter Kabel: Jung von Matt und sein Vorstand trennen sich. Der einstige Star der New Economy verläßt die renommierte Hamburger Werbeagentur. Offensichtlich gab es zu wenige Aufträge in seinem Bereich.

Das Special zum Golf Plus ist sehr nett. Ein bisschen spielerisch vielleicht, aber cool umgesetzt.